FAQ & Ernährungstipps für Vögel


Warum beißen Vögel?

Sie wollen damit ausdrücken, dass ihnen momentan die Zuneigungen zuwider sind. Dies ist ein angeborenes Verhalten, das mit Geduld abtrainiert werden kann. Dabei darf der Vogelhalter keine Angst zeigen und muss konsequent und ohne Gewaltaufwendung Beißdrang entgegenhalten – zum Beispiel durch Ausweichen.

Warum können einige Vogelarten sprechen?

Dies hängt mit der Beweglichkeit ihrer Zungen zusammen. Dabei handelt es sich aber stets um die Nachahmung der Sprache der Menschen oder von Geräuschen. Der Vogel versteht in der Regel den Sinn des Gesagten nicht.

Wo sollte der Käfig stehen?

Der Käfig sollte an einer hellen Stelle in Augenhöhe des Menschen stehen und das auf einen Platz, der keiner Zugluft und keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt ist.

 Was bedeutet es, wenn männliche Nymphensittiche klopfen?

Das Klopfen ist ein typisches Balzverhalten, wenn das Männchen dem Weibchen imponieren möchte. Das ist ganz normal und sollte niemals unterbunden werden.

Sollte man mehrere Papageien kaufen?

Ja, denn Papageien leben gerne in Gesellschaft, bei der Einzelhaft verkümmern sie und verstümmeln sich selber.

Wie verhält man sich, wenn neue Vögel in den Käfig einziehen?

Wenn ein neuer Vogel in den Käfig einzieht, sollten Sie ruhig und locker bleiben und darauf vertrauen, das alles gut gehen wird. Die Vögel spüren ganz genau, dass sie aufgeregt und nervös sind, deswegen besser locker bleiben. Bevor die neuen Piepsis in die Käfige kommen, sollten diese in Willkommenskäfige verfrachtet werden. Dabei sollten die neuen und die alten Vögel ständig Blickkontakt haben, so dass diese sich besser kennenlernen können. Die Käfige sollten aber nicht so stehen, dass die Vögel sich gegenseitig mit ihren Krallen berühren können. Wenn sich die Vögel aneinander gewöhnt haben, sollte man ihnen Freiflug gönnen – natürlich unter Aufsicht. So kann man eingreifen, wenn es zu Streitereien unter den Vögeln kommen könnte. Völlig normal ist es aber, wenn die Vögel sich gegenseitig in die Füße zwicken und dabei ein lautes Geschrei von sich geben. Wenn die Vögel zum ersten Mal in den Käfig gemeinsam einziehen, sollte man diese erst einmal beobachten und gegebenenfalls eingreifen. Die Spielzeuge im Käfig sollten so aufgehängt werden, dass keiner der beiden Vögel dem anderen etwas neidet. Auch Futternäpfe bekommen eine ganz andere Anordnung als vorher.


Hahn oder doch lieber Henne?

Man hält sich besser ein gegengeschlechtliches Paar, da diese am meisten verträglich miteinander sind. Bei Hennen kommt es meistens vor, dass sie sich nicht gut vertragen. Hähne kommen untereinander besser klar.

Mein neuer Papagei frisst nicht. Was mache ich falsch?

Der Vogel ist vielleicht durch die neue Umgebung sehr irritiert und muss sich erst einmal zurecht finden. Am nächsten Tag sollte der Vogel aber fressen, Sie können ja versuchen die Näpfe an der Lieblingsstelle platzieren. Bei einem ganz jungen Graupapagei kann es durchaus sein, dass dieser noch nicht ganz futterfest ist. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Sie nur Papageien kaufen, die auch wirklich selbständig fressen können. Andernfalls sollten Sie den Vogel zum Käufer zurückbringen, und dort lassen bis dieser futterfest geworden ist.

Der Papagei mag kein Obst. Was kann man da machen?

Gegenüber fremden Personen ist der Papagei sehr misstrauisch, was auch für ungewohntes Futter gilt. Wenn der Papagei sehr zahm ist, reicht es schon aus, wenn man sich selber das köstliche etwas in den Mund steckt, um den Papageien zum fressen zu animieren.

Woran erkennt man, das ein Graupapagei noch ganz jung ist?

Die haben eine ganz dunklegraue Iris, dadurch erscheinen die Augen fast schwarz. Die Iris wird etwa vom 6. Lebensmonat hellgrau und später hellgelb. Der Züchter kann Ihnen das genaue Alter des Graupapageien verraten. Das genaue Alter verrät auch der Fußring.

Ist Wildfang oder Nachzucht besser?

Bitte kein Wildfang, da die Tiere ihrer freien Wildbahn geraubt wurden, was für die Tiere sehr traumatisch sein kann. Die Vögel brauchen sehr lange, um wieder Vertrauen zum Menschen aufzubauen, wenn überhaupt. Nachzucht ist besser, da die Vögel schon von Menschenhand aufgezogen sind und einfacher zu halten sind. Nachzuchten sind bei den Züchtern erhältlich.

Sind Graupapageien sehr laut?

Die Graupapageien gehören nicht zu den lautesten Papageien, können jedoch sehr viel Lärm produzieren, was besonders für Mietswohnungen ein Problem darstellen kann.

Wann sollte der erste Freiflug stattfinden?

Der Vogel sollte die Voliere als sein Zuhause anerkennen, deshalb wäre es am besten ihn erstmal in der Voliere zu lassen. Wenn der Vogel nicht mehr panisch reagiert, kann man ihn heraus lassen und er kann den ersten Freiflug wagen. Sie sollten außerhalb des Käfigs geeignete Sitz- und Landemöglichkeiten schaffen. Will der Vogel spät abends nicht in den Käfig zurück, so sollte er draußen übernachten. Graupapageien wissen ganz genau was die Herrchen vorhaben, da sie nicht dumm sind und eine wilde Einfangaktion wäre einer Zähmung eher im Weg. Ist dieser schon zahm, so kann er bereits nach dem 1. Tag herausgelassen werden.

Hilfe! Der Papagei will einfach nicht den Käfig verlassen!

Bitte gedulden Sie sich und handeln Sie nicht überstürzt. Dem Vogel ist die Außenwelt noch nicht ganz geheuer. Scheuchen Sie den Vogel bitte nicht mit Gewalt aus dem Käfig heraus, da dieser sein sicheres Zuhause bleiben soll. Sie können dem Tier beispielsweise das Herausfliegen erleichtern, indem Sie eine Stange unter der Tür anbringen.

Wie wird ein Papagei zahm?

Sie brauchen viel Geduld und Fingerspitzengefühl. Besonders wenn der Papagei sich noch nicht eingewöhnt hat, sollten Sie ihm Zeit geben sich einzugewöhnen. Reden Sie mit ihm und geben Sie ihm langsam Wasser und Nahrung. Versuchen Sie ihm das Futter durch das Gitter zu reichen, später dann so. Der Vogel bestimmt, welche Fluchtdistanz eingehalten wird, deswegen niemals zu etwas drängen. Wenn das Tier aus der Hand frisst, können Sie versuchen ihm das Köpfchen zu kraulen. Wenn das gelingt, dann haben Sie schon den ersten Schritt geschafft, um das Vertrauen des Tieres zu gewinnen. Versuchen Sie als nächstes dem Papagei ein Leckerli zu geben, indem Sie die Hand so hinhalten, dass dieser auf die andere Hand von Ihnen steigen muss, um es zu erreichen. Anfangs kann es sein, dass der Vogel lieber auf das Stöckchen steigt. Sie können dort den Abstand von der Hand zum Vogel verkürzen, bis er irgendwann die ganze Hand erklimmt.

Brauche ich eine Genehmigung, um die Vögel zu züchten?

Ja, man braucht eine Zuchtgenehmigung, andernfalls macht man sich strafbar. Die Zuchtgenehmigung bekommt man beim örtlichen Veterinäramt. Der Amtsveterinär schaut sich die Vögel, Volieren und den Quarantäneraum an und prüft, wieviel Wissen Sie als Züchter drauf haben. Sie bekommen keine Ringe ohne Zuchtgenehmigung. Um Inzucht zu vermeiden, sollte das Zuchtpaar blutsfremd sein. Wenn das Paar ungewollt Eier legt, dann nehmen Sie diese nicht einfach weg, sondern tauschen sie durch Kunsteier aus. Die Henne verlässt meistens das Gelege, wenn keine Neugeborenen geschlüpft sind.

Was tun, wenn Papagei entflogen ist?

Bewahren Sie bitte Ruhe und verfolgen Sie niemals den Papageien. Beobachten Sie den Papageien einfach und rufen Sie ihn in ruhigem Ton. Halten Sie ein Leckerchen bereit und stellen einen Käfig mit Futter an einen leicht überschaubaren Ort. Informieren Sie Tierheime und das Amt, wo das Tier gemeldet ist. Befestigen Sie Suchzettel an Bäumen, Geschäften, Tankstellen und Orten, die stark besucht werden. Eine Durchsage beim örtlichen Radiosender und ein Inserat in der Tageszeitung helfen ebenso weiter. Veröffentlichen Sie niemals die Ringnummer, da sie der Beweis ist, dass der Vogel ihnen gehört und ein Fremder diese nicht wissen kann. Sie als Besitzer können schneller bei entflogenen Vögeln ermittelt werden, wenn die Ringnummern bei der Tasso oder dem Deutschen Haustierregister gemeldet sind.

Vögel

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Menschen halten sich Vögel gerne als Haustiere, da sie einer überschaubaren Pflege bedürfen. Auch sind es sehr gelehrige Tiere. Doch auch Vögel sind individuell verschieden, daher muss man sich vor dem Kauf darauf einstellen, dass man eventuell auch ein Tier bekommen könnte, das nie sehr zutraulich wird und man dennoch lieben sollte. Käfige sowie Nahrungsmittel, bis hin zur Haltung insgesamt müssen zudem artgerecht sein. Das inkludiert auch, dass man nie ein Tier alleine halten darf.

Welche Unterbringungsmöglichkeiten, Freilandgehege oder Volieren es gibt, erfahren Sie in einer unserer Filialen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass sich Ihre neuen Haustiere bei Ihnen wohl fühlen. Es sollten daher vor der Anschaffung eines Vogels Kenntnisse über die Art des Vogels vorhanden sein. Hierbei helfen ein Gespräch mit unseren Fachleuten, Fachliteratur und vertrauenswürdige Seiten im Internet.

Bevor Sie Ihre Vögelchen nach Hause bringen, sollten Sie die Behausung bereits vorbereitet beziehungsweise mit den Vögeln mitgekauft haben. Dies gilt auch für das Futter, Transportkäfige und ein Plätzchen, das dafür in der Wohnung reserviert ist. Auch sollte man sich vorher mit seinen Mitbewohnern diesbezüglich abgesprochen haben, ob jeder mit der Anschaffung eines Tieres einverstanden ist. Insbesondere ist es wichtig, sich zu erkundigen, ob Tiere von der Hausverwaltung aus zugelassen sind.

Laufend erhältliche Vogelarten sind:

  • Wellensittich
  • Kanarienvogel
  • Gouldamadine

Alle Vogelarten werden für Sie auf Bestellung ins Geschäft gebracht, damit die Tiere so lange wie möglich die optimale Unterbringung beim Züchter genießen können.

Haltung

Ein artgerechter Käfig muss es dem Vogel ermöglichen, Flugaktivitäten zu entwickeln, hygienische Bedingungen bieten sowie zahlreiche Betätigungsfelder. Nach der Eingewöhnungsphase ist es durchaus angeraten, das Tier auch innerhalb der Wohnung frei fliegen zu lassen. Zugleich ist es aber auch notwendig, den Vögeln eine Privatsphäre zu bieten – bis hin zu einem Versteck. Hierzu dienen speziell angefertigte Häuschen, aber auch Materialien aus der Natur wie Äste, die den Vogel zudem auch tragen sollten, damit er darauf auch sitzen kann.

Bei der Käfighaltung unterscheidet man zwischen verschiedenen Käfigtypen, wie Volieren und kleineren Varianten. Je nach Vogel sind dabei individuelle Käfigtypen und Einrichtungen ideal. Außenkäfige müssen naturgemäß anders konzipiert werden, als Innenkäfige. Welche Behausungen für Ihre Wahl die Beste ist, klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch. Generell gilt: Käfige aus Kunststoff sind leichter zu reinigen und sind haltbarer als welche aus Holz. Holz bietet auch Schädlingen eher Lebensraum als Kunststoff.

Bodenbeschaffung im Käfig

Als Einstreumaterialien eignen sich Papier oder Wellpappe ausgezeichnet. Für die Gesundheit des Vogels einträglicher sind Quarz- oder Muschelsand, Grit und Kohlenstückchen. Ebenfalls zu empfehlen sind Hanfeinstreu, Bucheneinstreu und Einstreu-Granulate die Kot wie Gerüche aufsaugen und zudem Parasiten vorbeugen.

Für alle gilt: Ausmisten ist das Um und Auf. Halten Sie stets den Käfig sauber und bedenken Sie, dass Sie den Käfig so stellen, dass Sie auch rundherum den Wohnungsboden leicht saugen können. Durch die Bewegungen der Vögel hält sich nämlich der Sand nicht nur im Käfig. Dasselbe gilt für Futtermittel. Auch Bodenbeläge im Freien sollten stets mit neuer Erde versorgt werden, damit sich der mit Kot bedeckte Boden wieder regenerieren kann.

So sollte in Käfigen die Bodeneinstreu rund alle drei Tage erneuert werden, bei Weichfressern täglich. Gereinigt werden müssen auch Futternäpfe, Sitzstäbe und Behausungen; auch die Bodenschublade muss feucht ausgewischt werden. Nehmen Sie hierbei Abstand von chemischen Reinigungsmitteln, da diese für die Vögel unverträglich sind. Biologische Reinigungsmittel können verwendet werden, wenn ihre Unbedenklichkeit sicher gestellt ist. Käfige aus Holz müssen zudem desinfiziert werden. Geeignete Mittel dazu, auch gegen Milben sind bei uns natürlich ausreichend und qualitativ hochwertige erhältlich.

Vor dem Reinigen empfiehlt es sich, die Tiere aus dem Käfig zu entfernen.

Ausstattung

Eine der wichtigsten Ausstattungen sind die Greifstangen, die verschieden dick sein sollten. Diese gibt es aus Holz und Kunststoff, wobei auch hier letztere besser zu reinigen sind. Man kann aber auch zusätzlich Zweige aus dem Garten oder Wald dazu geben. Denken Sie hier an eine gute Konsistenz und eine sichere Befestigung. Je nach Vogelart bevorzugen Vögel verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Schaukeln oder Erlebniswelten am Boden, aus Erde oder Moos sowie Klettergerüste oder -Schnüre. Was für Ihr Tier geeignet ist, darüber geben wir Ihnen gerne Auskunft. Als Versteck ist es immer ratsam Geäst mit Blättern anzubieten, die je nach Jahreszeit verändert und ausgetauscht werden können. Dies ist nebenbei dekorativ. Bedenken Sie aber, auf spitzes Geäst und Blattwerk zu verzichten, damit sich der Vogel nicht verletzen kann. Sollten Sie Vögel züchten wollen, brauchen Sie zudem Nistplätze, die sich natürlich von Vogelart zu Vogelart unterscheiden.

Futter- und Wasserschüsseln gibt es aus Porzellan, Ton und Metall. Einige von ihnen werden am Gitter befestigt, andere stehen am Boden.

Fütterung

Hier ist die Fütterung von der jeweiligen Vogelart abhängig. Es gibt Arten die Körner und / oder Weichfutter fressen. Wichtig ist, dass das Fressen täglich frisch in den Käfig kommt, ebenso wie das Wasser. Alle zwei bis drei Wochen kann das Wasser durch kalten Kamillentee ersetzt werden, was die Darmflora unterstützt. Wie Sie Ihr Tier artgerecht ernähren, erfahren Sie bei uns in einem persönlichen Gespräch am Besten.

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